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- This topic has 2 Antworten, 1 Teilnehmer, and was last updated vor 1 year, 10 months by Frank Thole.
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PaulGast
Mein Vorschlag wäre weitere Einspeisung ins Netz ohne Vergütung. Menge wird wie bisher im Einspeiszähler erfasst. Der verbrauchte Strom kann dann bis zu einem prozentualen Anteil kostenlos wieder genutzt werden z.B. 1. hochprofitabel für das E-Auto in der Garage, 2. Haushalt, 3. Wärmepumpe. Der noch festzulegende prozentuale Anteil für den Bezug erfolgt kostenlos, darüber hinaus Abrechnung wie bisher. Der Vorteil wäre es müssten keine Speicheranlgen installiert werden da der Speicher dann das Netz ist. Dies wäre meines Erachtens die praktikabelste Lösung und es könnte alles so weitergeführt werden wie bisher. Es ist dann lediglich ein Abrechnungsproblem was ja vom Computer automatisch erledigt wird.
Winfried Schenk (SFV-Mitglied)GastHerr Paul ich finde als PV-Anlagenbetreiber sollten wir etwas mehr Verantwortung übernehem.
Warum?
Zeitliche Verschiebung von elektrischer Leistung ist nur mit Speichern möglich. Doch Stromleitungen können elektrische Leistung nur örtlich verschieben. Das erklärt uns ganz genau Herr von Fabeck Europäischer Netzverbund ersetzt keine Langzeit-StromspeicherVorsicht ist geboten bei Angeboten die, wie von Ihnen dargestellt, Überschusstrom ins Öffentliche Netz einspeisen möchten und bei Bedarf wieder zurück holen möchten.
Warum?
Das erklärt Susanne Jung in Ihrem Beitrag E.ON-Solarcloud: Nebelkerze für die Energiewende? sehr gut.Ich bitte Sie Ihren Vorschlag nochmals zu überlegen.
Mit sonnigen Grüßen
Winfried Schenk
Mitglied im Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. - Infostelle Nordbayern
Frank TholeGastNach dem Auslaufen der Förderung liegt der Focus sicher auf dem Eigenverbrauch.
Um eine möglichst hohe Eigenverbrauchsquote zu erreichen wird man um eine Speicherung
nicht herum kommen. Neben der Batterielösung sollte auch über eine thermische Speicherung
nachgedacht werden, immerhin ist der Wärmeverbrauch im Gebäude in der Regel deutlich höher
als der Stromverbrauch und die Speicherkapazität in Wärmespeichern deutlich höher als
in den üblichen Batterien. Wenn der Einsatz einer Wärmepumpe nicht möglich sind auch
über direkte Heizelemente sinnvolle Produkt zur dezentralen Reduzierung fossilen Energieverbrauches
von „überschüssigen PV-Strom“. Die Einspeisevergütung wird nach 20 Jahren deutlich unter den
Wärmegestehungskosten von Öl und Gas liegen.
Beispielprodukte gibt es schon heute: siehe z.B. https://www.tuxhorn.de/index.php?id=170
Optimiert auf die Nachrüstung bei vorhandenen PV-Anlagen und an vorhandene Wärme(Puffer)-Speicher -
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